WEITERBILDUNG IN CORONA-ZEITEN – FLOTTWEG SE erzählt von unserer Zusammenarbeit

Flottweg Akademie Reichwein

Positiv überrascht war ich letztens, als mein Opa voller Stolz meiner Mutter am Telefon erzählte, dass er ein Foto von mir in der Zeitung gesehen hatte. Ich wusste erstmal gar nicht, wovon er da gesprochen hatte. Doch kurz darauf kam Klarheit in die Sache. Innerhalb der Sonderbeilage „Flottweg JOURNAL“ berichtet mein liebster Zentrifugen-Kunde von aktuellen News wie der Fertigstellung des Werk 2 UND der Flottweg ACADEMY, die gerade in Corona-Zeiten eine echte Bereicherung wurde.

Doch springen wir kurz zurück in die Vergangenheit. Bisher drehten wir für Flottweg einige sehr schöne, spannende und emotionale FIlme – wie bspw. den 75-Jahre Historienfilm oder den Imagefilm Ende 2019.

In 2020 zog uns Flottweg zu Rate, es ging um die Einrichtung eines eigenen Filmstudios für Interview-Zwecke, kleine interne Videos und dergleichen. Für mich eine leichte Übung, wo ich doch selbst schon für meine eigenen Lern-Videos Erfahrung und Routine gesammelt hatte. So entstand also ein kleines, feines Filmstudio – Wer mehr dazu lesen will -> FILMSTUDIO EINRICHTEN

ABER back 2 topic. Da dank Corona keine Anreisen externer Mitarbeiter zu Schulungszwecken mehr möglich war und die Digitalisierung ohnehin vor der Tür stand, kam die Flottweg SE auf die Idee eine interne Online-Akademie auf die Beine zu stellen. Auch hier setzte man auf meine Erfahrung, die die Marketing-Mitarbeitern dank meines Youtube-Kanals mit eigenen Videos ja bereits beurteilen konnten.

So trafen wir uns im November 2020 und produzierten in deren Filmstudio über mehrere Tage verteilt zahlreiche Lernvideos. Wichtig war uns von Anfang an Abwechslung, ein lockeres Erzählen und Dynamik.

So drehten wir auf zwei Kameras für unterschiedliche Perspektiven. Zusätzlich wurde per Greenscreen-Technik der Hintergrund im Schnitt entfernt. So konnten wir nach belieben und je nach entsprechender Passage Grafiken, Videos oder „neutrale“ Backgrounds einbauen. Sprecher Wolfang präsentierte alles in englischer Sprache um einen für alle Länder zugänglichen Content zu ermöglichen. Hut ab an dieser Stelle, das waren viele Videos mit noch viel mehr Text!

Vor Ort hatten wir zusätzlich einen großen Fernseher aufgebaut. So konnte Nils Engelke vom Marketing sich ein Bild der derzeitigen Szenerie machen und genau beurteilen, ob gesprochenes und gezeigtes zueinander passen.

Meine Technikassistentin Eva Gürtler übernahm die Tontechnik. Wir hatten zwei Mikrofone, einmal ein Ansteckmikrofon und ein „Shotgun“- Richtmikrofon im Einsatz. Diese galt es zu „pegeln“ – Nicht zu laut, nicht zu leise war die Devise. Ebenso achtet der Ton-Verantwortliche auf die Aussprache. Eva kam schon durch einige englisch-sprachige Regionen und konnte so gut beurteilen, ob die jeweilige Passage „korrekt“ war.

Perfektion muss schon sein bei so einem Projekt.

Wolfgang bekam zusätzlich einen Präsentations-Bildschirm zur Einblendung wichtiger Daten, ebenso konnte er sich so vorstellen, auf welcher Keynote-Seite er gerade ist und wohin er zeigen „müsste“, damit sich dies später gleicht, wenn er vor der passenden Folie digital steht.

Die Lichtsetzung ist in so einem Szenario ebenfalls sehr wichtig! Ein frontales, durch unseren Durchlichtschirm weich gemachtes Licht gab ihm eine freundliche Ausleuchtung. Der Greenscreen musste mit zwei Leuchten angestrahlt werden, damit die gesamte Fläche möglichst „einheitlich“ wirkt. Nur so kann man diese später ideal ausschneiden.

Probleme gab es natürlich auch – So lief dauerhaft leicht zu hören eine Lüftung. Diese konnten wir in der Postproduction dank moderner Techniken eliminieren. Im Raum nebenan war die moderne Mensa – so konnte es gerade um die Mittagszeit schon mal zu hören sein, wenn Teller klierten, ABER dann machte man halt selbst mal kurz Pause.

Eine besondere Herausforderung war Corona. Abstände waren aufgrund des ca. 90qm großen Raumes kein Problem. Trotzdem arbeiteten wir durchgehend mit FFP2-Masken, lüfteten regelmäßig und desinfizierten im Nachhinein Mikrofone. Wichtig war, dass Wolfgang als Redner frühzeitig die Maske abnahm – sonst bildet diese Druckstellen, die im Video nur schlecht „korrigiert“ werden könnten. Darauf mussten wir achten.

Nach 6 Produktionstagen vor Ort und einigen vielen Stunden im Schnitt war es dann geschafft und die Videos machten sich auf Richtung Flottweg SE. Für mich war es eine Abwechslung, so stand ich für Schulungsvideos diesmal eben nicht vor, sondern hinter der Kamera. 😉

Weil wir die Idee dieser Academy so spannend fanden, haben wir mittlerweile selbst so ein System auf eigene Faust programmiert und zur Verfügung gestellt. In der sogenannten CAPTURE ONE ACADEMY teile ich mein Wissen in Form von div. Kursen mit interessierten Nutzern. Diese lernen per Streaming oder Download wie sie mit dem RAW-Konverter Capture One umgehen können. mit praktischen Funktionen wie digitalen Notizen, dem eigenen Lernfortschritt in %, anklickbare Kapitel- und Kapitelmarken.

Flottweg Journal Academy Reichwein


** IDEE **
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Liebe Grüße Philip

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